Häufige Probleme und Lösungen bei der Herstellung von Retort-Beuteln

Während des Herstellungsprozesses von Retortenbeuteln können verschiedene häufige Probleme auftreten. Um diese Herausforderungen effektiv zu lösen, führen wir eine detaillierte Analyse aus mehreren Dimensionen durch. Dieser Ansatz stellt sicher, dass das EndproduktRetortenbeutelhöheren Qualitätsansprüchen und Leistungsanforderungen gerecht zu werden.

 Retort Pouches

1. Delamination in Retort-Beuteln

(1) Klebstoffauswahl und Prozessprobleme

Wählen Sie Polyurethan-Klebstoffe mit ausgezeichneter Feuchtigkeits- und Hitzebeständigkeit und achten Sie auf ein angemessenes Verhältnis von Hauptwirkstoff zu Härter, umichunzureichende oder übermäßige Vernetzung. Eine unzureichende Klebstoffbeschichtung kann die Haftung schwächen. Kontrollieren Sie daher die Beschichtungsmenge und sorgen Sie für ausreichendeAltern Zeit. Überprüfen Sie regelmäßig die Oberflächenspannung von Materialien wie CPP und PA, um eine starke Bindung aufrechtzuerhalten.

 (2) Materialverträglichkeit

Vermeiden Sie die Kombination von Grundmaterialien mit deutlich unterschiedlichen Schrumpfraten (z. B. NY-Außenschicht mit CPP-Innenschicht). Es wird empfohlen, PET als Außenschicht zu verwenden, um die Dimensionsstabilität des Retort-Beutels zu verbessern.

 

2. Defekte und Gaslecks in Retortenbeuteln

(1) Heißsiegelfehler

Zu hohe Siegeltemperaturen für Retortenbeutel können zum Schmelzen von CPP führen, was zu einer dünneren Versiegelung führt, die anfällig fürBeutel kaputt. Die Siegeltemperatur sollte an die Materialstärke angepasst werden. Übermäßiges Restgas kann während der Sterilisation zu einem schnellen Anstieg des Innendrucks führen. Um dies zu verhindern, sollten Sie die Füllmenge des Beutels kontrollieren (unter 90 % des Beutelvolumens) und den Vakuumiervorgang optimieren.


 (2) Dichtungskontamination oder unzureichendes Design

Verunreinigungen wie Öl oder Rückstände im Siegelbereich können die Siegelfestigkeit schwächen. Halten Sie den Siegelbereich sauber und verwenden Sie Ultraschall-Siegeltechnologie für eine bessere Siegelintegrität. Wenn Beutelgebrochen Tritt an der Dichtungsbasis ein. Reduzieren Sie den Dichtungsdruck oder passen Sie die Härte des Silikonkissens an, um eine übermäßige Kompression zu vermeiden.

 

3. Faltenbildung im Beutel nach der Sterilisation

(1) Nichtübereinstimmung der Material-Wärmeschrumpfraten

NY-Folie schrumpft bei hohen Temperaturen um bis zu 5 % und ist daher als Außenschicht ungeeignet – PET wird empfohlen. Eine unzureichende Spannungsregelung kann nach der Sterilisation zu Verformungen führen. Passen Sie daher die Abwickelspannung an und verwenden Sie temperaturbeständige Materialien.


 (2) Unvollständige Klebstoffalterung

Unzureichendbeimittel oder niedrigebeiEine zu hohe Temperatur kann zu einer unzureichenden Vernetzung führen, was nach der Sterilisation zu Falten und Delamination führen kann.

 

4. Fehlaromen und Verunreinigungen

Additive Migration
PE-Folie kann bei hohen Temperaturen Gerüche entwickeln. Verwenden Sie daher CPP (RCPP) in Retortenqualität als Innenschicht und vermeiden Sie Folien mit übermäßigen Gleitmitteln. Halten Sie den Lösungsmittelrückstand in der Tinte auf ≤5 mg/m² und bevorzugen Sie Retortentinten auf Polyurethanbasis.

 

5. Schlechte Sterilisationsprozesskompatibilität

Temperaturund Zeit Grenzen überschreiten
Bei Standard-Retortenbeuteln (121 °C/40 min) kann es bei übermäßigen Temperaturen oder längeren Sterilisationszeiten zu Tintenverfärbungen und Materialversprödung kommen. Die Sterilisationsbedingungen müssen genau auf die Temperaturbeständigkeit des Beutels abgestimmt sein. Während des Abkühlens ist eine allmähliche Druckreduzierung erforderlich, um übermäßige Druckunterschiede zwischen Innen- und Außendruck zu vermeiden, die zu Beutelschäden führen können.gebrochen.


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